Wer surft und schreibt hier?

Über uns
Matteo

Fand mit vier Jahren Schwimmflügel unter seiner Würde und hat mit Acht angefangen mit dem Kitesurfen.

Doof war dabei nur, dass er nicht direkt allein losfahren durfte – eine Richtung ist doch eigentlich genug. Mittlerweile bleibt er auch gern drei Stunden am Stück auf dem Wasser, am liebsten am Abend, wenn er das Ijsselmeer für sich hat.

Technik wird in Matteos Augen überbewertet – mit gut 30kg kann man halt auch springen, wenn man einfach nur an der Bar zieht.

Jooris

Ist der Profi der Familie. Übt und lernt einen Trick nach dem nächsten, indem er sich die coolsten Kiter am Strand anguckt und so lange übt, bis er es auch kann.

Egal ob mit einem One-Directional oder einer 21er-Flysurfer-Matte bei nahezu Windstille: Jooris probiert alles aus und meist klappt es sofort.

Er brennt schon jetzt darauf, Kitelehrer zu werden und ist motiviert, ein gutes Abitur zu machen, denn bei einer 2,0 darf er nach Brasilien zum Kitesurfen. Das allerschlimmste sind windfreie Tage.

Carola

Ist froh, dass sie ihre Familie vom Kitesurfen überzeugen konnte. Sie dachte noch vor kurzem, dass bei „Hin- und Herfahren-Können“ der eigene Ehrgeiz enden würde aber fiebert jetzt den nächsten Sprüngen und Tricks entgegen.

Sie kann manchmal nicht mehr hinschauen, wenn Jooris und Matteo mehr fliegen als springen und kitet lieber bei 12 Grad in Holland als bei 32 in Ägypten.

Michael

Kann eigentlich keinen Wind und kein kaltes Wasser leiden, aber der Spaß am Kitesurfen ist mittlerweile größer als die Abneigung gegenüber Strandabschnitten nördlich der Alpen.

Michael hat gern alles unter Kontrolle und ist eher der Vorsichtige in der Familie – dafür auch der Einzige ohne kleinere öder größere Unfälle…

Fotograf und Kameramann der Familie, darum selbst so selten auf Bildern.

Lieblings-Kitespots

Lieblings-Windstärke in Knoten

Durchschnittliche Kitetage bis zum ersten Sprung

Kite up your life – Blog

Tips, Trips und Stories aus unserem Kiter-Leben

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